Darpanagrafie
Abgeleitet aus dem indischen Wort für Spiegel, Spiegelbild oder Spiegelung, tendiert Darpana zu „nicht reale Erscheinung“, zu „Trugbild“ bis „Fata Morgana“. Damit rückt der Begriff nahe an das „Maya“ der indischen Vedanta-Philosophie. Nach ihr verbirgt sich die „Wahrheit“, die Erkenntnis über das Wesen der Dinge, hinter dem Schleier der oberflächlichen, uns „real“ erscheinenden Welt.
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Die Farbe Lila
Purpur und seine Entwicklungsgeschichte Die Farbe Lila war von jeher aus vielerlei Gründen eine ’besondere‘ Farbe. In ’reiner‘ Form war sie früher (aus dem Drüsensekret einer im östlichen Mittelmeer beheimateten Salzwasserschnecke, der ‘Purpurschnecke‘) extrem schwer…
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Das Darpanagram als Pro-Vokation
Fläche im Raum – Raum in der Fläche? Während meines jüngsten Aufenthalts in der …
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Der Würfel in der Isometrischen Projektion
Raum oder Fläche? Die Glasfassade eines Foyers in einem renovierten öffentlichen Gebäude lieferte mir…
„Mönche in buddhistischen Klöstern fertigen manchmal in tage- und wochenlanger mühsamer Arbeit aus unterschiedlichst eingefärbtem Sand großflächige Bilder an. Wenn die Novizen damit fertig sind, geben sie dem Klostervorsteher Bescheid. Der würdigt die Arbeit, oft nur durch eine kleine Geste, wischt dann mit der Hand durch den bunten Sand und das eben fertiggestellte Kunstwerk ist zerstört.
Der Sinn dieses ganzen Aufwands ist der äußerlich nicht sichtbare Lernprozess, sich mit materiellen Dingen nicht zu identifizieren und aus kreativen Schaffensprozessen keinen süßen Nektar zu ziehen, an dem sich das Ego nährt.“
Madhukar
Drapangraph
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