Darpanagrafie
Abgeleitet aus dem indischen Wort für Spiegel, Spiegelbild oder Spiegelung, tendiert Darpana zu „nicht reale Erscheinung“, zu „Trugbild“ bis „Fata Morgana“. Damit rückt der Begriff nahe an das „Maya“ der indischen Vedanta-Philosophie. Nach ihr verbirgt sich die „Wahrheit“, die Erkenntnis über das Wesen der Dinge, hinter dem Schleier der oberflächlichen, uns „real“ erscheinenden Welt.
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Ein Feuerwerk zum Jahresanfang
Farben und Emotionen Wie fast alle ’Weltreligionen’ in ihren Schöpfungsmythen weiß auch die Bibel um die elementare Bedeutung von Licht für menschliches Leben auf dem Planeten Erde. Selbst komplett blinde Menschen sind langfristig auf Licht…
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’Jugendstil‘ und Fotografie
Aufbruch in die ’Moderne‘ Von der ‘Französischen Revolution‘ bis zur einigermaßen stabilen Etablierung demokratischer…
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“Be realistic – plan for a miracle“ *
Blau-Weiss … In diesem Winter war alles anders. Die ersten frostigen Nächte hat es…
„Mönche in buddhistischen Klöstern fertigen manchmal in tage- und wochenlanger mühsamer Arbeit aus unterschiedlichst eingefärbtem Sand großflächige Bilder an. Wenn die Novizen damit fertig sind, geben sie dem Klostervorsteher Bescheid. Der würdigt die Arbeit, oft nur durch eine kleine Geste, wischt dann mit der Hand durch den bunten Sand und das eben fertiggestellte Kunstwerk ist zerstört.
Der Sinn dieses ganzen Aufwands ist der äußerlich nicht sichtbare Lernprozess, sich mit materiellen Dingen nicht zu identifizieren und aus kreativen Schaffensprozessen keinen süßen Nektar zu ziehen, an dem sich das Ego nährt.“
Madhukar
Drapangraph
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