Darpanagrafie
Abgeleitet aus dem indischen Wort für Spiegel, Spiegelbild oder Spiegelung, tendiert Darpana zu „nicht reale Erscheinung“, zu „Trugbild“ bis „Fata Morgana“. Damit rückt der Begriff nahe an das „Maya“ der indischen Vedanta-Philosophie. Nach ihr verbirgt sich die „Wahrheit“, die Erkenntnis über das Wesen der Dinge, hinter dem Schleier der oberflächlichen, uns „real“ erscheinenden Welt.
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Grundlagen der Ornamentik
Geometrie Kein geringerer als Albrecht Dürer hat das erste, eigenständige Werk in deutscher Sprache über die Geometrie (aus dem Altgriechischen für ‘Vermessungswesen der Erde‘) verfasst und in gedruckter Form veröffentlicht. Das war 1525, beinahe noch…
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Die Treppe zum Erfolg
Die Situation Die Überraschung war perfekt. Wenige Minuten vor dem Beginn eines Treffens kamen…
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Die Polarität des Lebens
Einheit und Gegensatz Sosehr sich auch gesellschaftliche Entwicklungen, Ordnungsstrukturen und vorherrschende religiöse Orientierung in…
„Mönche in buddhistischen Klöstern fertigen manchmal in tage- und wochenlanger mühsamer Arbeit aus unterschiedlichst eingefärbtem Sand großflächige Bilder an. Wenn die Novizen damit fertig sind, geben sie dem Klostervorsteher Bescheid. Der würdigt die Arbeit, oft nur durch eine kleine Geste, wischt dann mit der Hand durch den bunten Sand und das eben fertiggestellte Kunstwerk ist zerstört.
Der Sinn dieses ganzen Aufwands ist der äußerlich nicht sichtbare Lernprozess, sich mit materiellen Dingen nicht zu identifizieren und aus kreativen Schaffensprozessen keinen süßen Nektar zu ziehen, an dem sich das Ego nährt.“
Madhukar
Drapangraph
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