Darpanagrafie
Abgeleitet aus dem indischen Wort für Spiegel, Spiegelbild oder Spiegelung, tendiert Darpana zu „nicht reale Erscheinung“, zu „Trugbild“ bis „Fata Morgana“. Damit rückt der Begriff nahe an das „Maya“ der indischen Vedanta-Philosophie. Nach ihr verbirgt sich die „Wahrheit“, die Erkenntnis über das Wesen der Dinge, hinter dem Schleier der oberflächlichen, uns „real“ erscheinenden Welt.
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Zahlensymbolik
Die Ziffer Neun in Algebra, Geometrie und Mythologie Die Zahl 9 nimmt sowohl in der Mathematik als auch in der Geometrie ebenso wie in der Zahlenmystik von alters her in vielerlei Hinsicht eine Sonderstellung ein.…
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Raum als Illusion
Raum – Licht – Fläche “Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“. Diesen…
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… und nochmals über Licht und seine Qualitäten
Licht und Leuchtquellen Für uns Menschen sichtbares Licht ist als vergleichsweise schmales Segment elektromagnetischer…
„Mönche in buddhistischen Klöstern fertigen manchmal in tage- und wochenlanger mühsamer Arbeit aus unterschiedlichst eingefärbtem Sand großflächige Bilder an. Wenn die Novizen damit fertig sind, geben sie dem Klostervorsteher Bescheid. Der würdigt die Arbeit, oft nur durch eine kleine Geste, wischt dann mit der Hand durch den bunten Sand und das eben fertiggestellte Kunstwerk ist zerstört.
Der Sinn dieses ganzen Aufwands ist der äußerlich nicht sichtbare Lernprozess, sich mit materiellen Dingen nicht zu identifizieren und aus kreativen Schaffensprozessen keinen süßen Nektar zu ziehen, an dem sich das Ego nährt.“
Madhukar
Drapangraph
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