Darpanagrafie
Abgeleitet aus dem indischen Wort für Spiegel, Spiegelbild oder Spiegelung, tendiert Darpana zu „nicht reale Erscheinung“, zu „Trugbild“ bis „Fata Morgana“. Damit rückt der Begriff nahe an das „Maya“ der indischen Vedanta-Philosophie. Nach ihr verbirgt sich die „Wahrheit“, die Erkenntnis über das Wesen der Dinge, hinter dem Schleier der oberflächlichen, uns „real“ erscheinenden Welt.
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Gedanken zur Kompositionslehre
Das Spannungsverhältnis zwischen Harmonie und Gegensatz bildet einen der zentralen Antriebskräfte schöpferischen Handelns. Individueller Ausdruck entsteht aus dem bewussten Spiel mit Kontrasten. Sei es durch Klang, Farbe oder Form. In meinen Arbeiten als Fotograf und…
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Bildsprache, Assoziationen und Symbole
Weshalb wir Symbole brauchen Panta rhei (alles fließt) steht für die Heraklit’sche Erkenntnis, das…
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Kann man Kunst lehren?
Museum für Kunst und Industrie Der Name für das an der pompösen Wiener Ringstraße…
„Mönche in buddhistischen Klöstern fertigen manchmal in tage- und wochenlanger mühsamer Arbeit aus unterschiedlichst eingefärbtem Sand großflächige Bilder an. Wenn die Novizen damit fertig sind, geben sie dem Klostervorsteher Bescheid. Der würdigt die Arbeit, oft nur durch eine kleine Geste, wischt dann mit der Hand durch den bunten Sand und das eben fertiggestellte Kunstwerk ist zerstört.
Der Sinn dieses ganzen Aufwands ist der äußerlich nicht sichtbare Lernprozess, sich mit materiellen Dingen nicht zu identifizieren und aus kreativen Schaffensprozessen keinen süßen Nektar zu ziehen, an dem sich das Ego nährt.“
Madhukar
Drapangraph
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